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Trompete üben – Jetzt gehts los!

Trompete Üben

Trompete uebenAufgrund sehr hoher Nachfrage via Mails habe ich beschlossen einen Blog rund um das Thema Trompete Üben zu erstellen. Regelmäßig werdet ihr hier Beiträge von mir sehen, die eure Fragen beantworten, welche ihr mir mittlerweile täglich stellt – vielen Dank dafür! Das zeigt mir, dass es einerseits sehr viele begeisterte Trompeter gibt, aber auch andererseits, dass das Angebot an hochwertigem Unterricht als auch Ratschlägen seh rar ist.

Durch mein Studium bei Professor Malte Burba in Mainz kann ich mittlerweile auf eine reichhaltige pädagogische Erfahrung zurückblicken. Diese möchte Ich mit euch teilen, natürlich ist es schwierig über einen Blog ein gesamtes Studienwissen zu vermitteln, auch möchte Ich keinen Lehrer ersetzen. Vielmehr möchte Ich durch diesen Blog zum Nachdenken anregen. Vielleicht überdenkt der Ein oder Andere seine Übemethoden, seinen Lehrer oder in seltenen Fällen sein Equipment. ( Hier erfährst Du mehr über mich)

Ich möchte nicht lange um den Brei herumreden und gleich starten…

Die Atmung…

...ist das Wichtigste überhaupt! Per Mail bekomme Ich enorm viele Anfragen zum Thema „Wie spiele ich höhe Töne auf der Trompete?“, „Wie kann ich meine Ausdauer verbessern?„. Meine Empfehlung ist, wie diejenigen die bisher eine Antwort von mir bekommen haben wissen, dass ich einen (Tages-) Kurs von Malte Burbe empfehle.

Was viele nicht wissen und auch gerne von Lehrern unter den Teppich gekehrt wird ist, dass die richtige Atmung das Wichtigste überhaupt ist. Die meisten Lehrer meinen es ja noch nicht mal böse, sie wissen es einfach nicht besser.

Alles beginnt und endet mit der Atmung, doch bevor ich näher darauf eingehe muss erst noch geklärt werden warum die Atmung eine so riesengroße Rolle spielt. Der fundamentale Gedanke ist, dass die Trompete ein unvollkommendes Instrument darstellt. Was bedeutet das?

 

Generator und Resonator

Jedes Instrument besteht aus zwei Bestandteilen, aus einem Generator ( Tonerzeuger) und Resonator ( Tonverstärker ). Die besten Beispiele sind das Klavier und die Gitarre. Die Saiten einer Gitarre stellen den Generator dar, sobald die Saite gezupft wird entsteht ein Ton. Der Korpus der Gitarre ist der Resonator, der Ton- bzw. Klangverstärker. Bei einem Klavier ist es ähnlich.

Überträgt man diese Gegebenheiten nun auf ein Blechblasinstrument wird man feststellen, dass eine Trompete/Posaune/Tuba etc. lediglich einen Resonator darstellt. Der Generator sind wir selbst! Wenn man das begriffen hat wird einem klar, dass jegliche Störungen im Resultat (Rauschen, Kratzen etc.) zu 99,9% beim Generator, also bei uns zu suchen sind.

Betrachten wir uns jetzt als Generator wird einem schnell klar, dass das richtige Einatmen einen riesigen Einfluss auf unser Resultat ( das Produzieren eines Tons) nimmt. Alles beginnt mit der Luft. Solltest Du bzw. der Trompeter bereits auf eine falsche Art Einatmen ist es fast schon unabdingbar, dass das Resultat nicht optimal sein kann bzw. wird.

Kurz gesagt: Mit dem richtigen Einatmen wäre sehr vielen Trompetern schon geholfen, einen Großteil ihrer Probleme zumindest einzudämmen, wenn nicht sogar zu beheben.

Im nächsten Blogbeitrag werde ich gezielt und intensiv auf die Atmung eingehen. Ich zeige euch Übungen sowie sieben Gründe, warum das Einatmen durch die Nase am Besten ist.

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2 comments

  1. Thomas Altrichter

    Guten tag,
    ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich bin ein noch recht neuer Trompeter (ca. 2 Jahre) und habe immernoch mich mit dem Thema Mundstück nur wenig auseinander gesetzt. Habe zu beginn das allseits beliebte 7C verwendet, wurde durch einen Lehrer aber schnell auf ein 1C verwiesen worden. 🙂
    Mein größtes Proplem bei allen bisher genutzten Mundstücken ist mein überdurchschnittlich höher speichelfluss! Ich habe nach einigen minuten das proplem das das Mundstück so feucht ist das es zunehmend schwierig wird einen sauberen ton zu produzieren.

    Meine frage deshalb. Gibt es ein Mundstück welches den Speichel schneller „abtransportiert“ und so weniger auf dem Mundstück sammelt??? Ich hoffe das proplem ist gut genug erklärt.

    Zu meinen Profil:
    Spiele trompete in einem Musikverein, eher Hobbymäßig. Ca. 2-3x Wöchentlich (im Durchschnitt!).

    Wäre toll wenn ihr da eine empfhelung für mich habt 🙂

    Beste Grüße aus dem schönen Heidelberg

    • Hallo Thomas,

      vielen Dank für deine Anfrage.

      Ich gehe davon aus, dass Du nach relativ schneller Zeit zu viel Speichel im Mundstück hast und dadurch der Ton unsauber wird.
      Die gute Nachricht zuerst: Es liegt nicht am Mundstück und auch hast du keinen ÜBERDURCHSCHNITTLICHEN Speichelfluss.

      Wie kannst Du das Problem lösen?
      Es gibt eine kurzfristige und eine langfristige Lösungen.
      Die Kurzfristige ist, dass Du vor dem Spielen einige mal deinen Speichel runterschluckst und somit den Mund etwas trocknest, so solltest Du zumindest etwas länger ohne viel Speichel im Mundstück spielen können.

      Langfristig muss man das Problem erst einmal definieren. Dadurch, dass Du erst zwei Jahre spielst und 2-3x die Woche übst kann man davon ausgehen, dass deine Zunge noch nicht so hervorragend arbeitet und somit zu viel Speichel von der Zunge ins Mundstück getragen wird. Spiele einmal nur einen einzigen Ton und halte ihn aus, dann solltest Du feststellen das du viel länger ohne Speichel spielen kannst. Sobald die Zunge arbeitet ( und wahrscheinlich besonders beim Anstoßen) gelangt schnell Speichel ins Mundstück.

      Tipp zum Üben:
      Versuche jeden Tag mindestens 30min zu spielen, überwiegend gebunden. Dadurch sollte sich das Problem in einigen Monaten deutlich verbessern.

      Viele Grüße
      Stefan

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